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War Kennedys Religion ein Problem?
Im Grunde schon. In Amerika üben bis heute weiße, angelsächsische Protestanten die Macht aus und der katholische Kennedy empfand die »Religionsfrage« während des Wahlkampfs und auch schon vor seiner Nominierung durch die demokratische Partei als größtes politisches Hindernis, wie sein Biograf Arthur M. Schlesinger in »Die tausend Tage Kennedys« schreibt: »Er ist unweigerlich niedergeschlagen, wenn er daran denkt, dass dieser Umstand ihm vorenthalten könnte, was er aufgrund seiner Begabung und Anstrengungen verdient zu haben glaubt.«
News der Woche 31.10.2025
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Entspannt im Großstadtdschungel
Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...