Wissensbibliothek

Wann wurde der Müll zum Problem?

Mit den ersten Ortschaften entstanden um 9000 v. Chr. auch die ersten Müllkippen. Zu einem regelrechten Problem wurde die Abfallentsorgung aber erst ab dem 18. Jahrhundert: Mit dem starken Bevölkerungswachstum und der Industrialisierung wuchs die Abfallmenge in einem vorher nie gekannten Ausmaß. Als Anfang des 20. Jahrhunderts das Zeitalter der Massenproduktion begann, fielen immer größere Mengen an Müll an. Zugleich ließen neuartige technische Verfahren (z. B. in der chemischen Industrie) den Anteil der für die Umwelt problematischen Abfallstoffe (Giftmüll) in die Höhe schnellen.

Ein Embryoid am 8. Tag. ©M. Zernicka-Goetz
Wissenschaft

»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«

Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.

Der Beitrag »Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit« erschien zuerst auf...

Illustration eines menschlichen Gehirns
Wissenschaft

Wie außergewöhnlich ist die Größe unseres Gehirns?

Je massiver der Körper eines Tieres, desto größer ist auch sein Gehirn – sollte man meinen. Doch das stimmt nicht ganz, wie nun eine Studie zeigt. Demnach hat sich die Gehirngröße bei einigen Säugetierarten, einschließlich des Menschen, nicht proportional zu ihrer Körpergröße entwickelt. Zwar ist eine gewisse Regelmäßigkeit...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon