Daten der Weltgeschichte

26. 6. 1963

BRD/USA

Am dritten Tag seiner Deutschlandreise hält der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy eine Rede vor dem Schöneberger Rathaus, in der er die unbedingte Treue der USA zu den westlichen Verbündeten, insbesondere zur Bundesrepublik, versichert. Die Ansprache, die Kennedy mit dem Satz „Ich bin ein Berliner“ beendet, sichert ihm die Sympathie seiner Zuhörer. Vor Berliner Studenten beteuert der Präsident kurz darauf seine Zuversicht auf eine Wiedervereinigung und löst damit in ganz Deutschland Begeisterung aus.

Wissenschaft

Dem Wasserweg der Pyramidenbauer auf der Spur

Heute ist kein Wasser mehr in Sicht – doch erbaut wurden viele der altägyptischen Pyramiden noch in Flussnähe, verdeutlicht eine Studie. Forschende haben Teile eines heute verschwundenen Nilarms identifiziert, an dessen Westufer offenbar 31 der ägyptischen Pyramiden errichtet wurden. Der etwa 64 Kilometer lange Wasserweg hat...

Symbolbild für mentale Probleme: Mädchen oder junge Frau sitzt in einem dunklen Gang
Wissenschaft

Lockdowns ließen Gehirne von Jugendlichen schneller reifen

Die Lockdowns während der Corona-Pandemie haben unser aller Zusammenleben stark beeinflusst. Von den Kontaktbeschränkungen mit am meisten betroffen waren Kinder und Jugendliche, was sich häufig in psychischen Folgen zeigte. Nun legen Gehirnscans nahe, dass die Lockdowns auch die Gehirnentwicklung von Teenagern verändert haben....

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