Lexikon

Partitr

[
die; italienisch
]
übersichtlich nach einzelnen Instrumentengruppen und Instrumenten oder Gesangsstimmen geordnete Niederschrift von Musikwerken, so dass die gleichzeitig erklingenden Noten untereinander stehen. Noch bis zur Zeit J. Haydns u. W. A. Mozarts wurden auch größere Werke meist nur in Einzelstimmen gedruckt; der Dirigent benutzte dann die Stimme der 1. Geige als Dirigierstimme. Erst seit L. van Beethoven erschienen Partituren der Werke. Die Stimmen sind im Allgemeinen von oben nach unten angeordnet in der Reihenfolge: Holzblasinstrumente, Blechblasinstrumente, Schlagzeug, Zwischengruppe (Harfe, Solo-Instrumente, Gesangssolisten, Chor), Streichinstrumente.
Klavierauszug (Beethovens 4. Sinfonie)
Klavierauszug von Beethovens 4. Sinfonie
Beginn des dritten Satzes der Sinfonie Nr. 4 von Ludwig van Beethoven. Oben ist der Klavierauszug in zwei Systemen zu sehen; als Basis hierfür dient die Partitur der unteren Notenzeilen (Partitur und Klavierauszug von O. Singer)
Skizze eines Wasserhahns mit Wasserstrahl, blaue Wasserfarben und Spritzereien im Hintergrund.
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Seltsame Quantenrealität

Die Quantenphysik ist nur schwer mit unseren Verständnis der Realität in Einklang zu bringen. Denn sie erlaubt es kleinen Teilchen, Dinge zu tun, die uns nach all unseren Erfahrungen eigentlich unmöglich erschienen. Das macht die Quantenrealität in der Tat sehr seltsam. Grund dafür ist die Tatsache, dass in der Quantenmechanik...

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Die Erfahrungsmaschine

Das Wort „Erfahrung“ kann man philosophisch-menschlich verstehen, wenn man jemandem attestiert, viel erlebt und dabei seine Kenntnisse der Welt erweitert zu haben. Man kann es aber auch wörtlich nehmen und sich etwa fragen, wie weit man mit seinem Auto eine Gegend erfahren hat. Was auch immer gemeint ist oder gemacht wird, zeigt...

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