Lexikon
Appetịt
[
der; lateinisch
]seelisch-körperliches Verlangen nach Nahrungsaufnahme, das nicht immer durch Hunger ausgelöst wird, sondern von zahlreichen Einflüssen, z. B. Sinneseindrücken wie Anblick oder Geruch von Speisen, seelischen Vorgängen und sozialen Gewohnheiten abhängen kann; sie wirken teils steigernd, teils hemmend. Appetit kann Teil des Hungergefühls sein, er kann aber auch unabhängig von ihm auftreten. Er beeinflusst das Essverhalten, an dessen Steuerung Hormone beteiligt sind, u. a. das Fettzellenhormon Leptin.
Wissenschaft
Grüne Metallsammler
Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.
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Wissenschaft
Unsere verschobene Wahrnehmung
Wenn die Zeit vergeht, ändert sich auch der Blick auf die Vergangenheit. Es ist ein wachsendes Problem für Natur- und Klimaschutz, dass wir Dinge für normal halten, die früher ganz anders waren. Wissenschaftler nennen diesen Effekt das Shifting-Baseline-Syndrom. Von Rainer Kurlemann Wer kann sich noch erinnern, wie viele...
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