Lexikon
Boetticher
Heinrich von, dt. Beamter u. Politiker, * 6. 1. 1833 Stettin, † 6. 3. 1907 Naumburg; nach preuß. Beamtenlaufbahn u. konservativer parlamentar. Tätigkeit 1880–1895 Staatssekretär des Reichsamts des Innern u. preuß. Staats-Min. ohne Ressort, seit 1881 Stellvertreter des Reichskanzlers; in Zusammenarbeit mit Bismarck maßgeblich an der Sozialgesetzgebung der 1880er Jahre beteiligt; unter Caprivi Verfechter des „Neuen Kurses“; 1897–1906 Ober-Präs. der Prov. Sachsen.
Wissenschaft
Sanfter Strom
Mit nichtinvasiven Hirnstimulationen lassen sich Patienten nach einem Schlaganfall Erfolg versprechend behandeln. Auch bei Depressionen kann das Verfahren zum Einsatz kommen. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an Sauerstoff, kommt es...
Wissenschaft
Fische auf Wanderschaft
Kompakte Wehre versperren vielen Fischen den Weg ins Laichgewässer. Durchlässige Rampen können ihnen wieder einen Zugang verschaffen. von KLAUS ZINTZ Das Wasser fließt schnell zwischen den großen Steinen der flachen Rampe hindurch, Luftblasen wirbeln ständig von der Oberfläche in tiefere Wasserschichten. Eine Bachforelle schwimmt...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die neuen Softies
Die Eroberung des Himmels
Mir ist so langweilig!
Mehr Klarheit beim Klima
Geboren, um zu leben
Gondwanas Erbe