Lexikon
Brandenburg
Hans, deutscher Schriftsteller, * 18. 10. 1885 Wuppertal-Barmen, † 8. 5. 1968 Bingen; lebte meist in München; wo er sich mit Theater und in Zusammenarbeit mit M. Wigman mit der Erneuerung des Tanztheaters beschäftigte; humorvolle Romane über Zeitfragen, Liebes- und Eheprobleme, Novellen, Natur- und Landschaftsbücher, Dichterbiografien u. a.; Werke: „Erich Westenkott“ 1907; „Das Zimmer der Jugend“ 1920; „Vater Öllendahl“ 1938; „Im Feuer unserer Liebe“ (Autobiografie) 1956.
Wissenschaft
Die letzte Revolution – und die nächste
Der wissenschaftliche Fortschritt ist weder kontinuierlich noch konstant. In jüngerer Zeit scheint er sogar zu stagnieren. Ist die Kosmologie eine Ausnahme? von RÜDIGER VAAS Trotz enormer Anstrengungen und Mittel – Arbeitszeit, Geld, Technik, Rechenkapazitäten und so weiter – haben die Zahl und Rate fundamentaler neuer Einsichten...
Wissenschaft
Zweierlei Maß
Vom griechischen Philosophen Protagoras stammt der Satz „Der Mensch ist das Maß aller Dinge“. Was er damit meinte: Alle Dinge in der Welt sind immer nur so, wie sie dem Menschen erscheinen. Oder anders ausgedrückt: Der Mensch kann nicht heraus aus seiner Haut – und stellt sich daher stets selbst ins Zentrum seiner Bewertungen....
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