Lexikon

Dyck

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dɛjk
]
Dyck: Museen
Anthonis van Dyck: Museen und Sammlungen (Auswahl)
LandStadtMuseum / Sammlung
BelgienAntwerpenKönigliches Museum der Schönen Künste
Brüssel Musées Royaux des Beaux Arts de Belgique
Deutschland BerlinStaatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Gemäldegalerie
DresdenStaatliche Kunstsammlungen Gemäldegalerie Alte Meister
KasselStaatliche Gemäldegalerie
München Alte Pinakothek
Frankreich ParisLouvre
GroßbritannienEdinburghNational Gallery of Scotland
Scottish National Portrait Gallery
LondonBritish Museum
Courtauld Institute
National Gallery
Victoria and Albert Museum
WindsorWindsor Castle, Royal Collection
ItalienFlorenzGalleria Pitti
GenuaGalleria di Palazzo Bianco, Galleria di Palazzo Rosso
PalermoOratorio del Rosario di San Domenico
RomMuseo Capitolino
TurinGalleria Sabauda
Niederlande Amsterdam Rijksmuseum
Den HaagMauritshuis
Österreich WienAkademie der Bildenden Künste, Gemäldegalerie
Kunsthistorisches Museum
RusslandSt. Petersburg Eremitage
SpanienMadridMuseo del Prado
USABaltimoreMuseum of Art
New YorkMetropolitan Museum of Art
The Frick Collection
Washington, D. C.National Gallery of Art, Kress Collection
Dyck, Anthonis van
Anthonis van Dyck
Anthonis van, flämischer Maler und Radierer, * 22. 3. 1599 Antwerpen,  9. 12. 1641 London; neben P. P. Rubens der bedeutendste Meister der flämischen Barockmalerei; seit 1610 Schüler H. van Balens in Antwerpen, 16161620 Schüler und Mitarbeiter von Rubens. 1632 wurde er Hofmaler Karls I. in London, besonders gefeiert als Porträtist der höfischen Gesellschaft. Von Rubens und später von Tizian ausgehend, entwickelte Dyck einen von eleganter Linienführung, schlanken Figuren und warmen Farben geprägten Stil. Außer religiösen Darstellungen von intensivem Gefühlsausdruck schuf er vor allem fein beobachtete Porträts von psychologischer Tiefe und würdevoller Vornehmheit. Mit ihnen beeinflusste van Dyck nicht nur die englische, sondern auch die kontinentaleuropäische Bildnismalerei nachhaltig. Um 1630 entstand die „Ikonografie“, eine Folge von 100 Radierungen und Kupferstichen mit Bildnissen berühmter Zeitgenossen. Andere Hauptwerke: „Beweinung Christi“ um 1630; „König Karl I. zu Pferde“ um 1636.
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