Lexikon
Eurọpa
Pflanzenwelt
Europa ist von Natur aus größtenteils Waldland, dem sich im Norden eine Tundrenzone mit Moosen, Flechten und Zwergsträuchern, im Südosten ein Grassteppengebiet und im Süden eine Zone mediterraner Hartlaubgehölze anschließen. Das Waldgebiet besteht aus einem nördlichen Gürtel riesiger Nadelwälder (Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche), dem im Süden eine nach Osten zu immer schmaler werdende Zone von sommergrünen Laubwäldern (Eichen, Birken, Stechpalmen, Rotbuchen) folgt. Bis auf den hohen Norden und die höheren Gebirgslagen ist der Wald weitgehend gerodet und hat dem Kulturland Platz gemacht.
Wissenschaft
Der Schutz der Ozeane
Lange Zeit hielt man die Weltmeere für unverwundbar – doch das sind sie nicht. Die UN-Dekade für Meeresforschung soll den Einigungsprozess der Weltgemeinschaft über Schutzmaßnahmen unterstützen. Von RAINER KURLEMANN Die Ozeane sind das gemeinsame Erbe der Menschheit. Diese Feststellung steht etwas versteckt in Artikel 136 der...
Wissenschaft
Wie lang ist die Küste der britischen Insel?
Die obige Frage erwartet man vielleicht im Rahmen eines Geografie-Tests in einer britischen Schule. Aber nicht als Titel in einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 1967. Die Küste ist halt so lang, wie sie ist und fertig. Dumme Frage! Warum sollte sich die Wissenschaft damit beschäftigen? Kam der Queen ihr Reich nach der...
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