Lexikon

Geld- und Kreditpolitik

der Inbegriff aller Maßnahmen des Staates bzw. der Notenbank zur Beeinflussung der umlaufenden Geldmenge und der Höhe des Zinssatzes: 1. psychologische Beeinflussung in Form von Veröffentlichungen und Appellen, die sich besonders an die privaten Kreditinstitute richten; 2. Refinanzierungspolitik (Kreditlinien, Fazilitäten); 3. Offen-Markt-Politik; 4. Mindestreservenpolitik (Mindestreserven); 5. administrative Kreditpolitik (sollte nur im Notfall angewandt werden). Seit 1999 nimmt die Europäische Zentralbank als Zentralnotenbank die Geld- und Kredikpolitik der Mitglieder der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion wahr.
Europäische Zentralbank
Eurotower in Frankfurt
Eurotower in Frankfurt am Main, Sitz der Europäischen Zentralbank
Böden, Landwirtschaft
Wissenschaft

Bessere Böden

Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.

Der Beitrag Bessere Böden erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Wissenschaft

Schwere Geburt auch bei Schimpansen

Nicht nur wir Menschen haben es bei der Geburt schwer: Auch bei Schimpansen ist der Geburtskanal enger als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie anhand dreidimensionaler Modelle der Beckenanatomie bei Schimpansen und Menschen. Bisher ging man davon aus, dass die schwere Geburt bei Menschen vor allem durch unseren aufrechten...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon