Lexikon
Geld- und Kreditpolitik
der Inbegriff aller Maßnahmen des Staates bzw. der Notenbank zur Beeinflussung der umlaufenden Geldmenge und der Höhe des Zinssatzes: 1. psychologische Beeinflussung in Form von Veröffentlichungen und Appellen, die sich besonders an die privaten Kreditinstitute richten; 2. Refinanzierungspolitik (Kreditlinien, Fazilitäten); 3. Offen-Markt-Politik; 4. Mindestreservenpolitik (Mindestreserven); 5. administrative Kreditpolitik (sollte nur im Notfall angewandt werden). Seit 1999 nimmt die Europäische Zentralbank als Zentralnotenbank die Geld- und Kredikpolitik der Mitglieder der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion wahr.
Europäische Zentralbank
Eurotower in Frankfurt
Eurotower in Frankfurt am Main, Sitz
der Europäischen Zentralbank
© European Central Bank, Frankfurt
Wissenschaft
Die positiven Seiten von negativen Gefühlen
Wut, Traurigkeit oder Langeweile können dabei helfen, Ziele zu erreichen. von CHRISTIAN WOLF Die meisten Menschen streben in ihrem Leben nach Glück und bevorzugen Gefühle wie Freude, Stolz oder Hoffnung. Aber mittlerweile zeigt die Forschung: Auch negative Gefühle wie Wut, Langeweile oder Traurigkeit haben ihre Berechtigung und...
Wissenschaft
Ein Viererpack aus Neutronen
Tetraneutronen sind ein kurzlebiger Zustand der Materie – für Kernphysiker jedoch sehr aufschlussreich.
Der Beitrag Ein Viererpack aus Neutronen erschien zuerst auf wissenschaft.de.