Lexikon

Geld- und Kreditpolitik

der Inbegriff aller Maßnahmen des Staates bzw. der Notenbank zur Beeinflussung der umlaufenden Geldmenge und der Höhe des Zinssatzes: 1. psychologische Beeinflussung in Form von Veröffentlichungen und Appellen, die sich besonders an die privaten Kreditinstitute richten; 2. Refinanzierungspolitik (Kreditlinien, Fazilitäten); 3. Offen-Markt-Politik; 4. Mindestreservenpolitik (Mindestreserven); 5. administrative Kreditpolitik (sollte nur im Notfall angewandt werden). Seit 1999 nimmt die Europäische Zentralbank als Zentralnotenbank die Geld- und Kredikpolitik der Mitglieder der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion wahr.
Europäische Zentralbank
Eurotower in Frankfurt
Eurotower in Frankfurt am Main, Sitz der Europäischen Zentralbank
Erdaufschüttung
Wissenschaft

Das Land, das die Sklaven formten

Im Mittelalter erstreckte sich im Süden des heutigen Irak eine Kulturlandschaft, in der die arabischen Eliten mittels eines gewaltigen Bewässerungsnetzwerks eine Plantagenwirtschaft betrieben. Zur Arbeit dort wurden Tausende Sklaven gezwungen, die sogenannten Zanj. von DAVID NEUHÄUSER Es wird von unmenschlichen Bedingungen...

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Wissenschaft

Wenn es beim Einschlafen ruckt und zuckt

Warum uns beim Einschlafen zuweilen die Glieder zucken, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man legt sich abends ins Bett und freut sich auf eine erholsame Nacht. Die Augen fallen zu, langsam entschwinden die Gedanken. Doch wenn man schon fast eingeschlafen ist, geht plötzlich ein Zucken durch Arme, Beine oder den ganzen Körper, und...

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