Lexikon

Gbbons

Hylobatidae

Hylobatidae

Verbreitung: Südostasien
Lebensraum: Regen- und Bergwald
Maße: Kopf-Rumpflänge 4490 cm, Gewicht 511 kg
Lebensweise: tagaktiv; in Familiengruppen
Nahrung: Blätter, Früchte, Insekten, Eier, kleine Wirbeltiere
Tragzeit: 210 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 1
Höchstalter: 25 Jahre
Gefährdung: alle Arten durch Lebensraumzerstörung bedroht, die meisten Arten geschützt durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
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Gibbon
Gibbon
Mit ihren langen Armen und schmalen langen Händen sind die Gibbons - hier ein Weißhandgibbon - hervorragende Hangel- und Schwingkletterer.
Familie der Primaten mit 15 Arten in den Wäldern Südostasien; Schwestergruppe der Großen Menschenaffen und im Unterschied zu diesen auch als Kleine Menschenaffen bezeichnet; Schwinghangler in den Baumkronen, deren Arme bei aufrechtem Gang den Boden berühren; ein Schwanz fehlt. Gibbons leben paarweise mit ihrem Nachwuchs zusammen, bis dieser erwachsen ist. Sie ernähren sich überwiegend von Früchten. Hierzu gehören u. a. Schopfgibbon, Lar, Hulock und Siamang.
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