Lexikon
Hinduịsmus
Hinduismus: Götter
| Name | Bedeutung |
| Adityas | Gruppe von 7 Göttern, u. a. Waruna und Mitra |
| Agni | Feuergott |
| Aschwins | Zwillingspaar der göttlichen Ärzte, Rosselenker am Morgenhimmel |
| Brahma(n) | Urgrund allen Seins, personifiziert Schöpfer und Lenker der Welt |
| Buddha | im Hinduismus eine Inkarnation Vishnus |
| Dewi | Gattin Shivas, Durga |
| Durga | Gattin Shivas, „Große Mutter“, in ihrem schrecklichen Aspekt Kali |
| Ganesha | der elefantenköpfige Sohn des Shiva und der Durga, Gott der Schreibkunst; Nothelfer |
| Indra | Kriegs- und Gewittergott |
| Kali | „die Schwarze“, Gattin Shivas, der schreckliche Aspekt der Durga |
| Kama | Liebesgott |
| Karttikeya | Kriegsgott, identisch mit Skanda |
| Krishna | „der Dunkle“, verehrt als Inkarnation Vishnus |
| Lakshmi | Gattin Vishnus, Göttin des Glücks |
| Manu | Stammvater der Menschheit, Urheber der Ordnung und Sitte |
| Mitra | Gott des Lichts, der Freundschaft und der Verträge |
| Naga | Schlangengottheiten, Fruchtbarkeitsträger |
| Parwati | Beiname der Durga |
| Prajapati | Gattin Shivas |
| Rama | als eine Inkarnation Vishnus verehrt |
| Rudra | Sturmgott, Herr der Tiere; Name des Shiva |
| Saraswati | Göttin der Gelehrsamkeit |
| Shakti | Gattin Shivas, Personifikation der schöpferischen Energie |
| Shiva | zusammen mit Vishnu der höchste Gott, Schöpfer und Zerstörer des Alls |
| Skanda | Kriegsgott, Sohn Shivas |
| Waruna | Hüter der kosmischen und der sittlichen Weltordnung, später Gott des Wassers |
| Vishnu | bildet mit Brahma und Indra eine Götterdreiheit; Erhalter der Welt, 10 verschiedene Inkarnationen (Avataras) |
| Yama | Urmensch, zugleich Gott des Todes |
Wissenschaft
Kosmischer Babyboom
Vor etwa zehn Milliarden Jahren entstanden auf einen Schlag sehr viele Sterne. Seither sinkt die Geburtenrate – und inzwischen hat eine Art kosmischer Dämmerzustand begonnen. von THOMAS BÜHRKE Das Sternbild Fornax (Chemischer Ofen) besteht nur aus wenigen lichtschwachen Sternen. Doch Kosmologen fanden dort den sprichwörtlichen...
Wissenschaft
Geistreiche Debatten mit smarten Maschinen
Künstliche Intelligenz hat unseren Alltag erreicht. Seit ein paar Monaten können wir mit eloquenten Computern diskutieren. Sie schreiben Gedichte und Aufsätze, malen und programmieren. Wohin wird das führen? Entstehen daraus hilfreiche Assistenten für lästige Büroarbeiten oder manipulative Fake-Maschinen? von ULRICH EBERL...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Egoistische Einzelgänger
Zu scharf gereinigt
Informationen und Desinformationen
Ein menschliches Gehirn im Computer?
Züge der Zukunft
Begierig nach Lithium