Lexikon
Họlliger
Heinz, schweizerischer Oboist und Komponist, * 21. 5. 1939 Langenthal; war Kompositionsschüler von S. Veress und P. Boulez, zuerst als hervorragender Oboist bekannt; steht als Komponist in der Webern-Nachfolge und bezieht in seine Vokalkompositionen alle Übergangsstufen zwischen Gesang und Sprechton ein. Werke: „Drei Liebeslieder“ 1960; „Trio“ 1966; „Siebengesang“ 1968; „Psalm“ 1972; „Atembogen“ 1975; nach S. Beckett: „Kommen und Gehen“ 1978; „Not I“ 1980; „Scardanelli-Zyklus“ 1985; „Hommage à Louis Soutter“ (Violinkonzert 1995); Oper „Schneewittchen“ 1998. 1991 Siemens-Musikpreis.
Wissenschaft
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Ein neuer Typ von künstlichen Muskeln öffnet den Weg zu Robotern mit menschenähnlichen motorischen Fähigkeiten. Für die Entwicklung standen unter anderem Spinnenbeine Pate. von REINHARD BREUER Spinnen lassen viele Menschen gruseln. Das liegt nicht zuletzt an ihren langen haarigen Beinen. Doch wenn Roboterforscher auf die...
Wissenschaft
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