Lexikon
Internet
Zugang zum Internet
Den Zugang zum Internet ermöglichen elektronische Geräte, die mindestens eine digitale Kommunikationsschnittstelle (Modem oder Netzwerkkarte) enthalten. Derzeit sind dies meist Computer und Mobiltelefon. Dienstleistungsunternehmen (Provider, Online-Dienste) vermieten Zugänge zum Internet und vermitteln zwischen dem Rechner des Endbenutzers (Client) und dem Zielrechner (Server). Die Preise der Provider für die Internetnutzung (Internettarife) bestehen je nach Zugangsgeschwindigkeit und Verfügbarkeit oft aus einer Flatrate (Pauschaltarif) oder aus einer Grundgebühr und einem Betrag, der vom übertragenen Datenvolumen abhängig ist.
- Einleitung
- Aufbau des Internet
- Zugang zum Internet
- Dienste im Internet
- Sicherheit im Internet
Wissenschaft
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn vor Fressfeinden
Wenn Maispflanzen dicht nebeneinander wachsen, sind sie eigentlich anfälliger für Fressfeinde und Krankheitserreger. Doch ein raffinierter Mechanismus sorgt in diesen beengten Pflanzengemeinschaften dafür, dass sich die Pflanzen sogar besser gegen Schädlinge wehren können. Wie Experimente belegen, kommunizieren Maispflanzen über...
Wissenschaft
Der heilige Ring
Auf der Schwelle vom Neolithikum zur Bronzezeit befand sich im heutigen Sachsen-Anhalt ein wichtiges religiöses Zentrum – ein Ringheiligtum von beachtlichen Ausmaßen, erbaut von den Glockenbecherleuten, die ab 2400 v. Chr. hierher eingewandert waren. von DAVID NEUHÄUSER Vor rund 7.500 Jahren begannen Menschen in Mitteleuropa mit...