Lexikon
Kant
Das Schöne und das Erhabene – Die Kritik der Urteilskraft
Die Grundsätze des Schönen in Kunst und Natur sowie das Prinzip der Zweckmäßigkeit im Bereich des Lebendigen untersucht Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft“ 1790, die zugleich die Kluft zwischen sinnlicher Welt (Natur) und intelligibler Welt (Freiheit) überbrücken will. In seiner letzten Schaffensperiode widmete er sich dann vor allem der Naturphilosophie. Kants außerordentliche Vielseitigkeit haben ihn zu einem der einflussreichsten, immer neu ausgelegten Denker der Philosophiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts gemacht. Besonders die philosophische Richtung des Neukantianismus führte in Deutschland in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts Kants kritischen Idealismus fort.
- Einleitung
- Die vorkritische Phase
- Analyse des menschlichen Erkenntnisvermögens – Die Kritik der reinen Vernunft
- Eine neue Ethik – Die Kritik der praktischen Vernunft
- Das Schöne und das Erhabene – Die Kritik der Urteilskraft
Wissenschaft
Pastillen und Pulver
Braucht es Nahrungsergänzungsmittel für eine gesunde, ausgewogene Ernährung?
Der Beitrag Pastillen und Pulver erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Wissenschaft
Alt mit Superhirn
Manche 80-Jährigen haben ein Gedächtnis wie gesunde 50-Jährige. Forscher versuchen herauszufinden, warum die Super-Ager geistig so fit sind und welche Besonderheiten ihr Gehirn auszeichnet. von FRANK FRICK Medizinische Themen beeinflussen selten die Weltpolitik. Die COVID-19-Pandemie war eine Ausnahme. Eine weitere Ausnahme...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn vor Fressfeinden
Blaue Wirkstoffe
Frag die Oma
Ab durch die Röhre
Explosive Altlasten
Es begann vor 100 Jahren