Lexikon
Kant
Das Schöne und das Erhabene – Die Kritik der Urteilskraft
Die Grundsätze des Schönen in Kunst und Natur sowie das Prinzip der Zweckmäßigkeit im Bereich des Lebendigen untersucht Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft“ 1790, die zugleich die Kluft zwischen sinnlicher Welt (Natur) und intelligibler Welt (Freiheit) überbrücken will. In seiner letzten Schaffensperiode widmete er sich dann vor allem der Naturphilosophie. Kants außerordentliche Vielseitigkeit haben ihn zu einem der einflussreichsten, immer neu ausgelegten Denker der Philosophiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts gemacht. Besonders die philosophische Richtung des Neukantianismus führte in Deutschland in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts Kants kritischen Idealismus fort.
- Einleitung
- Die vorkritische Phase
- Analyse des menschlichen Erkenntnisvermögens – Die Kritik der reinen Vernunft
- Eine neue Ethik – Die Kritik der praktischen Vernunft
- Das Schöne und das Erhabene – Die Kritik der Urteilskraft
Wissenschaft
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Wissenschaft
Ein Bluttest für das Chronische Erschöpfungssyndrom
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