Lexikon

Klee

Trifolium
artenreiche Gattung der Schmetterlingsblütler, vorwiegend in der gemäßigten und subtropischen Zone der Alten Welt verbreitet; aufrechte oder niederliegende, häufig kriechende Kräuter mit gefingerten Blättern. Die Blüten sind gewöhnlich weiß, gelb, rot oder zweifarbig. Am häufigsten ist der Wiesenklee, Trifolium pratense, auf Wiesen und Grasplätzen; er wird auch in großem Maß angebaut. Ebenfalls wild oder angebaut kommen in Deutschland folgende wichtige Kleearten vor: Weißklee, Trifolium repens; Bastardklee, Trifolium hybridum; Inkarnatklee, Trifolium incarnatum; Purpurklee, Trifolium rubens; Brauner Klee, Trifolium spadiceum; Mittlerer Klee, Trifolium medium; Hasenklee, Trifolium arvense, Wiesenklee, Trifolium pratense. Der Anbau des Klees hat für die Landwirtschaft erhebliche Bedeutung, da er neben dem Mais einen Großteil der für die Viehfütterung notwendigen Eiweißstoffe liefert und infolge großer Wurzelmassen den Boden mit Humus anreichert. Als Stickstoffsammler dient er auch den nachfolgenden Pflanzen als gute Vorfrucht.
Weißklee
Rotklee
Rotklee, Trifolium pratense
Rotklee
Rotklee
Rotklee, Trifolium Pratense
Rinder
Wissenschaft

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Bei ihrer Verdauung produzieren Rinder große Mengen des Treibhausgases Methan. Senken lässt sich dieser Ausstoß jedoch, wenn die Kühe als Futterzusatz Algen erhalten. Während der Ansatz bereits für im Stall gehaltene Tiere erprobt wurde, galt er für Weidevieh bislang als unrealistisch. Eine Studie zeigt nun, dass auch Mastrinder...

Wissenschaft

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