Lexikon
Konsạlik
Heinz G., eigentlich H. Günther, deutscher Schriftsteller, * 28. 5. 1921 Köln, † 2. 10. 1999 Salzburg; schrieb (in viele Sprachen übersetzte) Unterhaltungsromane, in denen er u. a. Kriegserlebnisse in Russland schildert; Werke: „Der Arzt von Stalingrad“ 1956; „Liebesnächte in der Taiga“ 1966; „Frauenbataillon“ 1981; „Der schwarze Mandarin“ 1994; „Dschungelgold“ 1997.
Wissenschaft
Unser selektives Gehirn
Warum wir unsere Gesprächspartner selbst im Stimmengewirr einer Party noch problemlos verstehen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Sicher haben Sie das auch schon einmal erlebt: Sie stehen bei einem gesellschaftlichen Ereignis in einer von mehreren Gesprächsrunden und beteiligen sich, ein Getränk in der Hand, munter an der...
Wissenschaft
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...