Lexikon

nepalesische Kunst

Die ältesten Steinskulpturen des Landes sind die Ashoka-Säulen in Lumbini, Nigali Sagar und Kundan aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Später, in der Licchavi-Periode (5.10. Jahrhundert), erreichte die nepalesische Kunst eine hohe Blüte. Neben von der nordindischen Gupta-Kunst beeinflussten Steinfiguren sind zahlreiche Bronzestatuen erhalten. Um das 8. Jahrhundert gewannen Elemente der ostindischen Pala-Kunst und der Kaschmir-Kunst an Bedeutung. Die nepalesische Kunst ist weitgehend eine Kunst der Tempelarchitektur. Die zwei-, drei- oder fünfgeschossigen Pagoden sind aus Holz und Ziegel auf einer mehrstufigen Plattform errichtet.
Noch kein lebensfreundlicher Ort: Die junge Erde war einem enormen Bombardement aus dem All ausgesetzt. Kometen- und Planetoiden-Einschläge lieferten wertvolle Rohstoffe – darunter organische Moleküle und Wasser, die Grundlagen für die spätere Entstehung des Lebens.
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Der Ursprung der Ozeane

Himmelsstein: Am 9. Juni 1952 schlug ein 107 Kilogramm schwerer Steinbrocken aus dem All in der kanadischen Provinz Alberta in einem Weizenfeld bei dem Weiler Abee ein. Es ist der größte bekannte Enstatit-Chondrit. Diese seltene Art von Steinmeteoriten wurde nach dem darin nachweisbaren Mineral Enstatit benannt, einem...

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Evolution im Eiltempo

Der Mensch treibt ungewollt die Evolution von krank machenden Keimen an. Medikamente verlieren dadurch erschreckend an Schlagkraft. Nicht nur bei Antibiotika, auch in der Krebsmedizin braucht es neue Strategien. von SUSANNE DONNER Wer die Evolution hautnah erfahren will, muss ins Museum gehen, so heißt es immer. Die Entwicklung...

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