Lexikon
nepalesische Kunst
Die ältesten Steinskulpturen des Landes sind die Ashoka-Säulen in Lumbini, Nigali Sagar und Kundan aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Später, in der Licchavi-Periode (5.–10. Jahrhundert), erreichte die nepalesische Kunst eine hohe Blüte. Neben von der nordindischen Gupta-Kunst beeinflussten Steinfiguren sind zahlreiche Bronzestatuen erhalten. Um das 8. Jahrhundert gewannen Elemente der ostindischen Pala-Kunst und der Kaschmir-Kunst an Bedeutung. Die nepalesische Kunst ist weitgehend eine Kunst der Tempelarchitektur. Die zwei-, drei- oder fünfgeschossigen Pagoden sind aus Holz und Ziegel auf einer mehrstufigen Plattform errichtet.
Wissenschaft
Eldorado am Polarkreis
Am Rand der Arktis werden Erdöl und Erdgas gefördert. Nun ermöglicht es der Klimawandel, auch bislang unzugängliche Lagerstätten zu erschließen.
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»Ein wichtiger Punkt ist das Tempo bei der Fahrzeugentwicklung«
Chinesische Automobilhersteller scheinen ihre Konkurrenten aus westlichen Ländern mehr und mehr abzuhängen. Stefan Bratzel erläutert, was dahintersteckt und wie hiesige Unternehmen dagegenhalten können. Das Gespräch führte Heike Stüvel China dominiert den Elektroauto-Markt. Was sind die Gründe, Herr Professor Bratzel? Der Erfolg...