Lexikon
nepalesische Kunst
Die ältesten Steinskulpturen des Landes sind die Ashoka-Säulen in Lumbini, Nigali Sagar und Kundan aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Später, in der Licchavi-Periode (5.–10. Jahrhundert), erreichte die nepalesische Kunst eine hohe Blüte. Neben von der nordindischen Gupta-Kunst beeinflussten Steinfiguren sind zahlreiche Bronzestatuen erhalten. Um das 8. Jahrhundert gewannen Elemente der ostindischen Pala-Kunst und der Kaschmir-Kunst an Bedeutung. Die nepalesische Kunst ist weitgehend eine Kunst der Tempelarchitektur. Die zwei-, drei- oder fünfgeschossigen Pagoden sind aus Holz und Ziegel auf einer mehrstufigen Plattform errichtet.
Wissenschaft
Darmflora schützt Bienen vor Diabetes
Honigbienen ernähren sich vom zuckerreichen Nektar von Blütenpflanzen. Im Gegensatz zu Menschen mit einer solchen Diät entwickeln Bienen aber keine diabetesähnlichen Symptome. Warum das so ist, haben Biologen nun herausgefunden. Demnach tragen die Honigbienen bestimmte Mikroben in ihrem Darm, die ihren Stoffwechsel beeinflussen....
Wissenschaft
Manipulierte Träume
Werbung – das sind bunte Straßenplakate, Jingles im Radio und Spots in Kino und Fernsehen. Doch es könnte künftig neue Werbeflächen geben: unsere Träume. von DÉSIRÉE KARGE Robert Stickgold macht sich Sorgen. „Das kann unsere Erinnerungen verändern, Politiker können damit unsere Meinung manipulieren, und Süchtige drohen dadurch,...