Lexikon
Polỵpen
Medizin
gutartige, gestielte, beet- oder pilzförmige, geschwulstartige Wucherungen der Schleimhaut in das Innere von Hohlorganen. Kleinere Polypen sind meist beschwerdefrei, größere können die Funktion des jeweiligen Organs einschränken, in seltenen Fällen auch entarten. Medizinisch von Bedeutung sind Nasen-, Gebärmutter- und Darmpolypen.
Wissenschaft
Inferno in Deutschlands Urzeit
Die Erde wurde immer wieder von verheerenden Kleinplaneten getroffen. In Süddeutschland gibt es sogar zwei geologisch junge Krater. Sind sie gleichzeitig entstanden? von THORSTEN DAMBECK Als ein mächtiger Planetoid auf das heutige Süddeutschland stürzte, lebten dort keine Menschen. Die Narben des Einschlags sind nach fast 15...
Wissenschaft
Mensch veränderte Atmosphäre schon im 19. Jahrhundert
Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe setzen wir Menschen große Mengen an Treibhausgasen frei und verändern dadurch das weltweite Klima. Doch ab wann hatten diese Emissionen erstmals messbare Einflüsse auf das Klimasystem? Dieser Frage haben sich Forschende nun mithilfe einer Modellsimulation genähert. Hätten die Menschen...