Lexikon

Polỵpen

Medizin
gutartige, gestielte, beet- oder pilzförmige, geschwulstartige Wucherungen der Schleimhaut in das Innere von Hohlorganen. Kleinere Polypen sind meist beschwerdefrei, größere können die Funktion des jeweiligen Organs einschränken, in seltenen Fällen auch entarten. Medizinisch von Bedeutung sind Nasen-, Gebärmutter- und Darmpolypen.
Foto eines kleinen Kindes mit einer Wunde am Knie
Wissenschaft

Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig

Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...

PVC-Strahlrohr
Wissenschaft

Atomkern fotografiert

Ein schwer zu beobachtender Gammazerfall enthüllt Details über die Gestalt von Atomkernen. von DIRK EIDEMÜLLER Üblicherweise stellt man sich Atomkerne kugelrund vor. Aber einige Atomkerne sind ein wenig wie ein Diskus oder Rugbyball verformt. Allerdings sind die Kerne so winzig, dass es schwierig ist, genauere Aussagen über ihre...

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