Lexikon

Raynaud

[
rɛˈno:
]
Maurice, französischer Arzt, * 10. 8. 1834,  29. 6. 1881; nach ihm ist die Raynaudsche Krankheit benannt, eine durch verschiedene Anlässe (Kälte, Gifte, wie Nicotin, Toxine) ausgelöste Gefäßverkrampfung der Hände, seltener der Füße, die vor allem Frauen befällt und sich in Schmerzen, Kälte, Blässe oder Blaufärbung, Missempfindungen äußert; sie kann durch völlige Aufhebung der Blutversorgung zum Brand führen.
Wissenschaft

Solarzelle statt Ladesäule

Die Photovoltaik wird mobil. Im Sommer kommt das erste Fahrzeug auf den Markt, das komplett mit Solarenergie betrieben werden kann. von RAINER KURLEMANN Das Versprechen klingt nach einer Revolution am Automarkt: Der niederländische Autobauer Lightyear will Elektroautos unabhängig von Ladestationen und Steckdosen machen. Dazu hat...

Pferde beim Grasen in Serbien
Wissenschaft

Wie sich die Pferde über die Welt verbreiteten

Ausgehend von Westasien und dem Orient haben sich domestizierte Pferde in der ganzen Welt verbreitet. Eine Studie kartiert nun, auf welchen Wegen sich aus dem Orient stammende Pferde wie Araber verbreitet haben und welche genetischen Spuren sie in modernen Pferderassen hinterlassen haben. Demnach gelangten diese Pferde zum einen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon