Lexikon

rhthmische Gymnstik

Leibesübungen ohne Gerät (allenfalls mit Ball und Keule) und ohne Wettkampf, die auf den natürlichen Körperbewegungen aufbauen und die harmonische Durchbildung des Körpers bezwecken; von Einzelsportlerinnen oder Gruppen zu Musik ausgeführt. Besonders nach dem 1. Weltkrieg entstanden zahlreiche Gymnastikschulen, die in Verbindung mit der Musik ästhetische und tänzerische Bewegungen (I. Duncan, R. von Laban, M. Wigman) und die Ausdrucksgymnastik pflegten (R. Bode, H. Kallmeyer, Loheland-Schule). D. Menzler und K. Loges betonten Bewegungsbildung und rhythmische Arbeit.
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Wissenschaft

Weltraumgestützte Solarenergie: Eine gute Idee?

Solarenergie ist eine tolle Sache – wenn da nicht die lästigen Wolken wären. Und die Nächte. Wie wäre es also, wenn man die Solarpaneele nicht auf der Erde, sondern im sonnigen Weltraum installieren würde und die Energie von dort aus zur Erde schickt? Man könnte riesige Solarkraftwerke in einer geostationären Umlaufbahn 36.000...

Demenz und Medikamente
Wissenschaft

Antidepressiva bei Demenz: Nützlich oder schädlich?

Viele Menschen mit Demenz leiden zusätzlich an depressiven Symptomen. Doch welchen Einfluss hat die Verschreibung von Antidepressiva auf den Krankheitsverlauf? Eine Studie zeigt nun, dass der kognitive Verfall bei Demenzpatienten, die bestimmte Antidepressiva nehmen, schneller voranschreitet. Ob das allerdings an den Medikamenten...

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