Lexikon
rhỵthmische Gymnạstik
Leibesübungen ohne Gerät (allenfalls mit Ball und Keule) und ohne Wettkampf, die auf den natürlichen Körperbewegungen aufbauen und die harmonische Durchbildung des Körpers bezwecken; von Einzelsportlerinnen oder Gruppen zu Musik ausgeführt. Besonders nach dem 1. Weltkrieg entstanden zahlreiche Gymnastikschulen, die in Verbindung mit der Musik ästhetische und tänzerische Bewegungen (I. Duncan, R. von Laban, M. Wigman) und die Ausdrucksgymnastik pflegten (R. Bode, H. Kallmeyer, Loheland-Schule). D. Menzler und K. Loges betonten Bewegungsbildung und rhythmische Arbeit.
Wissenschaft
Ozonbelastung verringert Kohlenstoffbindung
Was uns an heißen Sonnentagen belastet, macht offenbar auch tropischen Bäumen schwer zu schaffen: Bodennahes Ozon, das sich durch Luftverschmutzung bildet, schränkt das Wachstum der Tropenwälder deutlich ein, geht aus einer Studie hervor. Den Hochrechnungen zufolge könnte anthropogene Ozonbelastung zu einer um 17 Prozent...
Wissenschaft
Fatale Rauchzeichen
Dass Zigarettenrauch nicht gesund ist, weiß man schon lange. Wenn Raucherinnen und Raucher derart stark husten müssen, dass ihnen beinahe das Beuschel zum Hals rauskommt, nennt man das in Österreich deshalb gern einen Friedhofsjodler. Trotzdem war das Gezeter groß, als die Europäische Kommission unlängst empfohlen hat, rauchfreie...