Lexikon

schottische Musik

Volksmusik

Die Besonderheiten der schottischen Volksmusik sind: eine Vorliebe für „gapped scales“ (5- und 6-Ton-Skalen); häufige Anwendung der „double tonic“ (doppelten Tonika in Form von unmittelbar nebeneinander liegenden Akkorden, z. B. G-Dur und A-Dur);  „Scotch snaps“ (Abfolge von kurzen und langen Notenwerten, z. B. Sechzehntelnote, gefolgt von punktierter Achtelnote). Die bekanntesten Volkstänze sind Reel, Jig, Strathspey und ganz allgemein der Ceilidh (ursprünglich „musikalische Zusammenkunft“). Neben dem Nationalinstrument Dudelsack sind Fiddle, Akkordeon und Flöte verbreitet.
  1. Einleitung
  2. Mittelalter und Renaissance
  3. 17. und 18. Jahrhundert
  4. 19. und 20. Jahrhundert
  5. Volksmusik
Wissenschaft

Gläserne Federn fürs Ohr zum Allaus reinem Glas

Forscher entwickeln einen neuen Detektor für Gravitationswellen – das Einstein-Teleskop. Sein Kernstück sind Sensoren aus purem Glas. von ANDREAS THOSS und PASCAL BIRCKIGT Gravitationswellen sind bizarre Erscheinungen: periodische Verzerrungen von Raum und Zeit, die mit Lichtgeschwindigkeit das Weltall durchziehen – ausgelöst...

Computer, Folie
Wissenschaft

Auf Tuchfühlung mit dem Computer

Neuartige Bedienelemente für Computer lassen sich in die Kleidung integrieren oder direkt auf der Haut tragen. Sie sollen den Umgang mit der Technik spielend einfach machen. von THOMAS BRANDSTETTER Winzige Computersysteme, die nur wenige zehntel Millimeter klein sind, erreichen inzwischen dieselbe Rechenleistung wie ein Desktop-...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon