Lexikon

Schwellenländer

von den UN eingeführte Bezeichnung für Entwicklungsländer mit einem verhältnismäßig fortgeschrittenen Entwicklungsstand. Es wird angenommen, dass die wirtschaftliche Eigendynamik es diesen Ländern in absehbarer Zeit erlaubt, die typischen Strukturmerkmale eines Entwicklungslandes zu überwinden. Neben höherem Pro-Kopf-Einkommen gibt es folgende Kriterien für Schwellenländer: höherer Anteil der industriellen Produktion am Bruttosozialprodukt, relativ hoher Energieverbrauch, hoher Alphabetisierungsgrad, höhere Lebenserwartung. Soziale Unterschiede innerhalb der Schwellenländer und ihre extreme Verschuldung bleiben unberücksichtigt. Zu der Gruppe der Schwellenländer gehören u. a. Brasilien, Südkorea, Taiwan und Chile.
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Wissenschaft

Leuchtende Forschungshelfer

Das grün fluoreszierende Protein und seine Nachfolger bringen Licht und Farbe in die Welt der Zellen: Sie sind unverzichtbare Werkzeuge der Mikroskopie – und neue Anwendungen stehen bevor. von JULIETTE IRMER Das grün fluoreszierende Protein, kurz GFP genannt, hat eine erstaunliche Karriere hinter sich: Millionen Jahre lang hatte...

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Wissenschaft

Die Erfahrungsmaschine

Das Wort „Erfahrung“ kann man philosophisch-menschlich verstehen, wenn man jemandem attestiert, viel erlebt und dabei seine Kenntnisse der Welt erweitert zu haben. Man kann es aber auch wörtlich nehmen und sich etwa fragen, wie weit man mit seinem Auto eine Gegend erfahren hat. Was auch immer gemeint ist oder gemacht wird, zeigt...

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