Lexikon

Stäbchen

lichtempfindliche Sinneszellen in der Netzhaut (Retina) höherer Tiere, die zum Sehen in Graustufen dienen. Sie sind viel lichtempfindlicher als die für das Farbensehen (Farbensinn) zuständigen Zapfen. Tiere mit reiner Stäbchenretina (Fledermaus, Katzen) können nur Helligkeiten (keine Farben) unterscheiden. Stäbchen sind besonders für das Dämmerungs- und Nachtsehen geeignet. Schon einzelne Lichtquanten lösen einen Reiz aus, und auch spontane Vorgänge innerhalb der Rezeptoren können Aktivitäten hervorrufen. Mehrere Stäbchen sind an eine Ganglienzelle gekoppelt. Von dort wird die Information mehrerer Stäbchen weitergeleitet. Auge.
xx268871_neu.jpg
Wissenschaft

Mikroskopisch kleiner Manipulator

Studien legen einen Zusammenhang zwischen erhöhter Risikobereitschaft und einer Infektion mit dem Parasiten Toxoplasma gondii nahe – bei Tier und Mensch.

Der Beitrag Mikroskopisch kleiner Manipulator erschien zuerst auf...

Fischer_02.jpg
Wissenschaft

Der klügste Mensch, von dem kaum jemand gehört hat

Manchmal tauchen in der Wissenschaftsgeschichte Figuren auf, von denen man meint, sie als die klügsten Menschen auf dem Erdball feiern zu müssen. Der amerikanische Physiker Richard Feynman (1918 bis 1988) wurde von vielen Zeitgenossen so eingeschätzt. Genau wie der aus Ungarn stammende Mathematiker John von Neumann (1903 bis 1957...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon