Lexikon

Staubblätter

Staubgefäße, lateinisch Stamina
die männlichen Geschlechtsorgane der Blüte. Die Staubblätter tragen Pollensäcke, in denen die Pollenkörner (Gesamtheit: Blütenstaub oder Pollen) gebildet werden. Die Staubblätter sind den Sporophyllen homologisch. Die Staubblätter der nacktsamigen Pflanzen tragen noch eine größere Zahl von Pollensäcken. Die Staubblätter der bedecktsamigen Pflanzen bestehen aus einem fadenförmigen Teil (Staubfaden oder Filament) und dem Staubbeutel (Anthere), der wiederum meist aus zwei durch ein Konnektiv verbundenen Hälften (Theken) besteht. Jede Theke enthält 2 Pollensäcke.
Essgewohnheiten, Zucker
Wissenschaft

Auf den Geschmack gekommen

Ernährung hinterlässt Spuren – in den Zellen, im Stoffwechsel und in den Organen. Besonders in Schwangerschaft und früher Kindheit zählt jeder Bissen. Zu viel Zucker kann dauerhaft schaden. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Stellen Sie sich vor, Sie frühstücken Milchfisch-Congee, einen taiwanesischen Reisbrei mit Meeresfrüchten. Oder...

Epileptische Anfälle
Wissenschaft

Wenn das Gehirn ausfällt

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