Lexikon

Thrmen

römische Kultur
im römischen Altertum die öffentlichen Badeanstalten, oft mit Sportplätzen, Kunstsammlungen und Bibliotheken ausgestattet. Dem Auskleiden im Apodyterium folgte der Aufenthalt in einem leicht erwärmten Raum (Tepidarium); der Hauptsaal (Caldarium) vereinigte das heiße Bad und das Schwitzbad, dem das kalte Abwaschen im Labrium und die Erfrischung im Kaltwasserbassin des Frigidariums folgten. Die größten Thermen sind die des Caracalla und des Diocletian (3. Jahrhundert) in Rom; aber auch Provinzstädte (z. B. Trier) hatten große Thermen.
Der weiche Boden lässt Tokio immer weiter einsinken. Bei gleichzeitig steigendem Meeresspiegel ist dies fatal.
Wissenschaft

Land unter an den Küsten

In Küstennähe werden Millionen von Menschen ihr Zuhause verlieren. Von den Folgen des steigenden Meeresspiegels und zunehmenden Sturmfluten bleibt auch die deutsche Küste nicht verschont. Von CHRISTIAN JUNG Der Klimawandel treibt den Meeresspiegel immer schneller in die Höhe. Sowohl die thermische Ausdehnung des Wassers als auch...

Übergewicht
Wissenschaft

Neue Definition für Adipositas vorgeschlagen

Ob eine Person übergewichtig ist, wird bisher anhand des Verhältnisses von Gewicht und Körpergröße bestimmt. Dieser sogenannte Body-Mass-Index (BMI) berücksichtigt aber nicht die Verteilung des Fettes im Körper und lässt zudem außer Acht, dass beispielsweise auch viel Muskelmasse zu einem hohen Gewicht führen kann. Eine...

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