Lexikon
Würzburger Schule
von O. Külpe ausgehende psychologische Forschungsrichtung, die sich durch Selbstbeobachtung und Experiment insbesondere den Problemen des (produktiven) Denkens zuwandte. Sie erbrachte den Nachweis, dass es im Denken, Sprechen und Wollen erfassbare Phänomene unanschaulicher Art gibt und dass Denkvollzüge nicht allein durch Assoziationen, sondern z. B. auch durch Zielvorstellungen als determinierende Tendenzen bestimmt sind. Zur Würzburger Schule gehörten außer Külpe: K. Bühler, A. W. Messer, K. Marbe, O. Selz, N. Ach, J. Lindworsky und K. Duncker.
Wissenschaft
Leises Wetter kann auch stürmisch sein
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Wissenschaft
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