Lexikon

Zklus

Musik
im weiteren Sinne jede mehrteilige Komposition, die als Einheit aufgefasst wird (z. B. Messe, Suite); im engeren Sinne mehrteilige Kompositionen, die in sich geschlossene Werke oder aber in einer herkömmlichen Gattung nicht zusammenfassbare Teile durch verschiedenste Mittel (Text, Tonartenanordnung, motivische Verbindungen, inhaltliche Zusammenhänge) aneinander fügen. Zyklen in diesem Sinn sind etwa die Liederzyklen der Romantik (F. Schubert, R. Schumann, P. Cornelius), B. Smetanas sinfonische Dichtungen „Mein Vaterland“, Schumanns Klavierzyklen (z. B. „Papillons“), bisweilen spricht man auch bei großen Variationswerken von Zyklus (z. B. Bachs „Goldberg-Variationen“).
Schubert, Franz
Franz Schubert
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Wissenschaft

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Quantentechnologien sind seit einigen Jahren ein sehr aktives Forschungsfeld – und das zurecht. Denn die Nutzung von Quanteneffekten für neue Rechenverfahren, präzisere Messtechnik oder maßgeschneiderte Quantenmaterialien bietet viel praktisches Anwendungspotenzial. Ganz anders sieht es dagegen beim sogenannten Quanteninternet...

Stempel mit umgedrehtem Text und blauer Markierung, daneben ein Holzstempel mit schwarzem Gummi.
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Warum wir manchmal auch dort Zusammenhänge sehen, wo gar keine sind, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Der kompliziert klingende lateinische Merksatz „Cum hoc ergo propter hoc“ – wörtlich übersetzt: „Mit diesem, folglich deswegen“ – bezeichnet ein weit verbreitetes Phänomen, das in allen möglichen Bereichen des täglichen Lebens,...

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