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Gelbfieber

akute Infektionskrankheit, die durch das Gelbfiebervirus verursacht und durch Stechmücken von Mensch zu Mensch übertragen wird. Gelbfieber kommt vor allem in Mittel- und Südamerika vor. Die Erkrankung beginnt mit Kopfschmerzen und hohem Fieber, Übelkeit und Erbrechen. Nach einer Besserung der Beschwerden kommt es ca. am vierten Tag der Erkrankung zu einem erneuten Fieberanstieg mit Kreislauf- und Leberbeteiligung und zu Nierenschädigung. Oft kommt es auch zu Darmblutungen oder Bluterbrechen. Zehn Prozent der Patienten sterben innerhalb von zwei Wochen, bei den Übrigen heilt die Erkrankung vollständig aus. Eine ursächliche Therapie gibt es nicht.
OpenClaw
Wissenschaft

Agenten unter uns

Künstliche Intelligenz kann immer mehr. So passen sich KI-Agenten an veränderte Situationen an, handeln und entscheiden eigenständig und kommunizieren mit Menschen sowie untereinander. Das eröffnet neue Einsatzfelder – aber schafft auch neue Risiken. von ULRICH EBERL Agenten kannten die meisten Menschen bisher nur aus dem Kino –...

Apnoe-Patient mit Atemmaske
Wissenschaft

Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz

Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...

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