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Gelbfieber

akute Infektionskrankheit, die durch das Gelbfiebervirus verursacht und durch Stechmücken von Mensch zu Mensch übertragen wird. Gelbfieber kommt vor allem in Mittel- und Südamerika vor. Die Erkrankung beginnt mit Kopfschmerzen und hohem Fieber, Übelkeit und Erbrechen. Nach einer Besserung der Beschwerden kommt es ca. am vierten Tag der Erkrankung zu einem erneuten Fieberanstieg mit Kreislauf- und Leberbeteiligung und zu Nierenschädigung. Oft kommt es auch zu Darmblutungen oder Bluterbrechen. Zehn Prozent der Patienten sterben innerhalb von zwei Wochen, bei den Übrigen heilt die Erkrankung vollständig aus. Eine ursächliche Therapie gibt es nicht.
Nahaufnahme von der geröteten Haut am Arm eines Mannes, der sich mit den Fingern kratzt
Wissenschaft

Kratzen bringt für die Haut überraschende Vorteile

Wenn wir uns an einer juckenden Hautstelle kratzen, kann das zu lokalen Entzündungen führen oder diese verschlimmern – das ist bekannt. Doch das Kratzen ist nicht nur schlecht, sondern stärkt paradoxerweise auch die Immunabwehr an der juckenden Stelle, wie nun Forschende herausgefunden haben. Demnach verringert das Kratzen dort...

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Wissenschaft

Medizin nach Maß

Medikamente, die genau auf den Patienten und seine Erkrankung zugeschnitten sind: Was vor gut zehn Jahren eine Utopie war, beginnt sich heute zu etablieren – und wird die Medizin von morgen prägen. von CHRISTIAN JUNG Jedes Jahr erkrankt eine halbe Million Menschen hierzulande an Krebs. Etwa acht Millionen Diabetiker leben in...

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