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Syndrom, postthrombotisches

Stauungssyndrom nach einer Thrombose, vor allem nach tiefer Beinvenenthrombose im Bereich des Oberschenkels oder Beckens, z. B. infolge unzureichender Behandlung bzw. unvollständiger Auflösung eines Thrombus mit längerfristiger oder dauerhafter Strömungsbehinderung, Ödembildung und Durchblutungsstörungen der Haut, die zur Bildung bräunlicher Stellen (Stauungsdermatose) führt. Die Haut wird dünn, empfindlich und entzündet sich, häufig mit Ausbildung eines Geschwürs (Ulcus cruris), das sehr schlecht abheilt. Solche Veränderungen können auch bei ausgeprägten Krampfadern oder anderen Erkrankungen entstehen, die mit einer Behinderung des venösen Blutstroms einhergehen. Therapeutisch steht die Verbesserung des Blutflusses im Vordergrund, z. B. durch Hochlagern und Kompression der Beine, chirurgische Versorgung der geschädigten Gefäße und sorgfältige Hautpflege bzw. Reinigung und Feuchtverband des Ulcus cruris.
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Mit dem Flugtaxi nach Paris?

E-Helikopter sollen den Verkehr in Großstädten entlasten und für schnelle Verbindungen zwischen Peripherie und City sorgen. Die Technik dafür steht bereits in den Startlöchern. von ROLF HEßBRÜGGE Aus der Froschperspektive betrachtet ähnelt dieses unbekannte Flugobjekt einem handelsüblichen Hubschrauber. Doch schaut man sich den „...

Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

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Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

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