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Mehr Druck – mehr Gummi

Viel zu viele Autofahrer sind „Luftdruck-Muffel“. Sie achten kaum oder gar nicht auf den richtigen Luftdruck ihrer Reifen. Die Konsequenzen sind nur den Wenigsten klar. Überhaupt sind die Reifen für viele Auto- und Technikfreaks kein Thema. Die breiten „Puschen“ etwa standen vor 20 Jahren nicht gerade für Fahrsicherheit, sondern eher für Manta-Feeling. Bei den heutigen Reifen-Standards dagegen führt mehr Gummi in der Regel durchaus zu mehr Bodenhaftung und somit zu mehr Sicherheit.    

Warum ist der richtige Luftdruck so wichtig?

Die eigene Sicherheit zu erhöhen und auch noch Geld zu sparen sind gleich zwei gute Gründe, um regelmäßig den Luftdruck zu überprüfen. Experten raten sogar dazu, bei jedem Tanken einen Blick auf die Reifen zu werfen und sich spätestens alle vier Wochen um den empfohlenen Reifendruck zu kümmern. Den richtigen Wert findet man auf einem Aufkleber im Handschuhfach, am Türholm oder in der Tankklappe sowie der Bedienungsanleitung.

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Der richtige Luftdruck?

Rund die Hälfte aller PKW in Deutschland ist mit dem falschen Luftdruck unterwegs. Das mindert die Sicherheit für alle Fahrer! Denn bei zu niedrigem Luftdruck steht der Reifen nicht mehr mit seiner ganzen Lauffläche auf der Fahrbahn, sondern nur noch mit den Flanken. Unter diesen Umständen verlängern sich die Bremswege und die Seitenführung lässt deutlich nach. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Ausbrechen des Autos kommen.

Doch auch zu hoher Luftdruck hat negative Folgen: Der Reifen rollt nur noch in der Mitte ab und verschleißt deutlich schneller. Außerdem erhöht sich der Bremsweg.

 

Worin liegt das Sparpotenzial beim Luftdruck? 

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von Michael Fischer, wissen.de
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