Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

benehmen

be|neh|men
V.
88, hat benommen
I.
mit Dat. und Akk.
jmdm. etwas b.
(weg)nehmen;
der Wind, der Schreck benahm mir den Atem; der Wein benimmt mir den klaren Kopf
II.
refl.
sich b.
sich in bestimmter Weise verhalten, die Regeln des Anstands (auf bestimmte Weise) befolgen;
bitte benimm dich (erg.: gut, anständig, ordentlich)!; er kann sich nicht b.; sich gut, schlecht, vorbildlich b.
Esna
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