Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
benehmen
be|neh|men I.
〈mit Dat. und Akk.〉
jmdm. etwas b.
(weg)nehmen;
der Wind, der Schreck benahm mir den Atem; der Wein benimmt mir den klaren Kopf
II.
〈refl.〉
sich b.
sich in bestimmter Weise verhalten, die Regeln des Anstands (auf bestimmte Weise) befolgen;
bitte benimm dich (erg.: gut, anständig, ordentlich)!; er kann sich nicht b.; sich gut, schlecht, vorbildlich b.
Wissenschaft
Zum Himmel stinken
Im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier.“ Wenn man dem Schriftsteller Ernst Neubach glauben möchte – und es gibt keinen Grund, seine Auskünfte stärker in Zweifel zu ziehen als andere Berichte über den sogenannten Himmel –, so sind dort weder Pils noch Weißbier vorrätig. Weshalb ihr Konsum auf einem Planeten am Rande...
Wissenschaft
Wie Mutationen die Pferde zum Reittier machten
Pferde haben unsere Geschichte entscheidend geprägt: Ihre Domestizierung vor etwa 4500 Jahren bedeutete eine Revolution für die menschliche Mobilität, Landwirtschaft und Kriegsführung. Eine Analyse von uralten Pferdegenomen zeigt nun, welche Gene die wilden Pferde zahm und reitbar machten. Dabei spielten seltene, in den...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
El-Niño-Ereignisse werden immer extremer
Der große Sprung
Das E-Auto als Stromlieferant
News der Woche 06.09.2024
Im Wettlauf mit dem Beben
Mir ist so langweilig!