Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Diadoche

Di|a|d|che
[xə]
m.
, meist Pl.
1.
früher
einer der Feldherren und Nachfolger Alexanders des Großen
2.
allg.
Nachfolger eines Herrschers oder hohen Amtsträgers;
Diadochenkämpfe
[< 
griech.
diadochos
„etwas übernehmend, Nachfolger“, < 
dia
„von Grund auf, völlig“ und
dechesthai
„in Empfang nehmen“]
Schadstoffe, Medizin, Labor
Wissenschaft

Konserviert und archiviert

In der Umweltprobenbank des Bundes lagern Hunderttausende Ampullen, gefüllt mit Blut und Urin. Damit können Experten untersuchen, welche Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. von FLORIAN STURM (Text) und ESTHER HORVATH (Fotos) An einem Waldrand, rund 15 Autominuten von Münster entfernt, steht Dominik Lermen vor einer...

Stempel mit umgedrehter Aufschrift
Wissenschaft

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