Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

parkinsonsche  Krankheit

pr|kin|son|sche  Krnk|heit, <auch> Pr|kin|son'sche  Krnk|heit
f.
, n
, nur Sg.
Gehirnerkrankung, die vor allem durch ständiges Zittern des daran Leidenden gekennzeichnet ist;
Syn.
Parkinsonismus, Parkinsonsyndrom, Schüttellähmung
[nach dem
engl.
Arzt James
Parkinson
]
Stärkeverdauung
Wissenschaft

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Immanuel_Kant_(1724_bis_1804):_Gemälde_von_Johannes_Heydeck_aus_dem_Jahr_1872_nach_einem_früheren_Portrait_des_Berliner_Malers_Gottlieb_Doebler_1791.
Wissenschaft

Der Kosmologe von Königsberg

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