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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

verkrampfen

ver|krmp|fen
V.
1, hat verkrampft; refl.
Ggs.
entkrampfen;
sich v.
1.
sich krampfartig zusammenziehen und nicht mehr lockern;
Muskeln v. sich; sich in etwas v.
krampfhaft etwas fassen und festhalten;
seine Hände hatten sich vor Schmerz in die Kissen verkrampft
2.
übertr.
unfrei im Benehmen werden, sich nicht mehr natürlich verhalten können;
er ist verkrampft; ein verkrampftes Lächeln
ein unnatürliches, gezwungenes Lächeln
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