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Sakrileg: Geheimnisträger und Widersacher

Geheimbünde spielen im Sakrileg ebenso eine wichtige Rolle wie das Opus Dei

Im 58. Kapitel vom „Sakrileg“ lässt Dan Brown den Gralsforscher Leigh Teabing sagen: „Jesus war mit Maria Magdalena verheiratet.... Es handelt sich hier um eine historisch verbriefte Tatsache“. Beide – so heißt es im Thriller weiter – hätten gemeinsame Kinder gehabt, die noch in Frankreich lebten. Ohne Zweifel Thesen von religiösem Sprengstoff. Diese „verbriefte Tatsache“ habe die Kirche zu vertuschen versucht. Immerhin sei es erst Kaiser Konstantin gewesen, der auf dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) den sterblichen Jesus per Dekret zum Sohn Gottes erklären ließ.

Im Thriller erfahren der Harvard-Symbologe Robert Langdon und die Pariser Kryptologin Sophie Neveu, dass das Geheimnis der Nachkommen von Jesus und Maria Magdalena über die Jahrhunderte bewahrt worden ist – zunächst von den Gründern des Geheimbundes „Prieuré de Sion“ und später vom Templerorden. Auch Leonardo da Vinci, der ein Großmeister der „Prieuré de Sion“ gewesen sein soll, habe dieses Geheimnis gekannt und in seinem Bild „Das letzte Abendmahl“ verschlüsselt wiedergegeben. Auf der anderen Seite der „Wahrheit“ steht der Laienorden „Opus Dei“. In Dan Browns Thriller schreckt er beinahe vor nichts zurück, um die Träger dieses Geheimwissens aus dem Verkehr zu ziehen.

 

„Prieuré de Sion“, Templerorden, Freimaurer und Opus Dei – wer waren sie wirklich? Und wen gibt es noch heute?

 

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von Michael Fischer, wissen.de
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