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Wohneigentumsprogramm

Staatliche Kredite helfen auch Hausbauern und -erwerbern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat mehrere Unterstützungsprogramme im Angebot. Besonders interessant für selbst genutzte Immobilien ist dabei das Wohneigentumsprogramm. Es ermöglicht einen Ersatz des oft teuren „1b“-Darlehens zu günstigen Zinskonditionen.

Vorteile bei Eigennutzung

Ganz unabhängig vom eigenen Gehalt springt die KfW mit bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten ein, wenn eine Immobilie selbst genutzt wird. Das ist auch gut für das Finanzierungsportemonnaie: Etwa ein Prozent liegt der auf fünf bis zehn Jahre vereinbarte Festzinssatz unter dem Marktwert.

Konditionen:

  • Festzinssatz wahlweise für fünf oder zehn Jahre
  • nachrangige Besicherung möglich
  • Kombination mit anderen Programmen möglich

Förderbedingungen:

  • Bau oder Erwerb von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen
  • Bau oder Erwerb von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen
  • Kreditlaufzeit beträgt maximal 30 Jahre, zwischen ein und fünf Anlaufjahren sind tilgungsfrei, danach Annuitätentilgung, vorzeitige Rückzahlung in Einzelfällen möglich (gegen Vorfälligkeitsentschädigung)

wissen.de-Tipp: Dieses Kreditprogramm ist für Eigenheimbauer die ideale Ergänzung zu den normalen Bankkrediten, denn es bietet günstige Zinsen auch bei einer nachrangigen Besicherung im Grundbuch an. Es ermöglicht also einen idealen „1b-Kredit“

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