Wahrig Herkunftswörterbuch

loben

mhd.
loben,
ahd.
lobon gehen zusammen mit
altfrz.
lovia und
altengl.
lofian auf
germ.
*lubo „loben“ zurück; das Wort gehört zu der unter lieb dargestellten Wortgruppe und bedeutet ursprünglich „gutheißen, lieb nennen“; eine frühe Rückbildung ist das Substantiv
Lob,
das sich auf
germ.
*luba „Lob“ zurückführen lässt; die Bildungen
geloben
„feierlich versprechen“ und das zugehörige
Gelöbnis
stammen aus dem 15. Jh. und beziehen sich auf loben in der Bedeutung „versprechen“; ebenso wie
verloben
„sich die Ehe versprechen“, das seit dem 17. Jh. bezeugt ist
Nährwertangaben auf einer Verpackung
Wissenschaft

Wie Kalorienangaben unsere Lebensmittelauswahl beeinflussen

Welchen Effekt haben Kalorienangaben auf Lebensmitteln? Dieser Frage ist nun eine Cochrane-Metastudie mit Daten von rund 10.000 Personen nachgegangen. Demnach können die Kennzeichnungen Verbrauchern tatsächlich dabei helfen, sich für kalorienärmere Lebensmittel zu entscheiden. Der Effekt ist allerdings nur gering: Bei einer...

Geistesblitz
Wissenschaft

Wie sich Heureka-Momente ankündigen

Entscheidende Ideen für die Lösung komplexer Probleme stellen sich mitunter in Form von Geistesblitzen ein. Doch kommen solche Aha-Momente tatsächlich wie aus dem Nichts? Videoaufzeichnungen von sechs Mathematikern, die an der Tafel an herausfordernden mathematischen Problemen knobeln, zeigen, dass sich ihr Verhalten bereits in...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch