Wahrig Herkunftswörterbuch

loben

mhd.
loben,
ahd.
lobon gehen zusammen mit
altfrz.
lovia und
altengl.
lofian auf
germ.
*lubo „loben“ zurück; das Wort gehört zu der unter lieb dargestellten Wortgruppe und bedeutet ursprünglich „gutheißen, lieb nennen“; eine frühe Rückbildung ist das Substantiv
Lob,
das sich auf
germ.
*luba „Lob“ zurückführen lässt; die Bildungen
geloben
„feierlich versprechen“ und das zugehörige
Gelöbnis
stammen aus dem 15. Jh. und beziehen sich auf loben in der Bedeutung „versprechen“; ebenso wie
verloben
„sich die Ehe versprechen“, das seit dem 17. Jh. bezeugt ist
Ein Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucoce phalus) kann eine Maus aus über drei Kilometern Höhe sehen. © DesignPics /OKAPIA
Wissenschaft

Augen: Komplizen des Lichts

Die Sinneszellen in unserer Netzhaut sind so sensibel, dass sie einzelne Photonen wahrzunehmen vermögen. Dabei sind die menschlichen Augen aber bei Weitem nicht die besten: Einige Tiere sehen die Welt in einer Weise, die für uns fast unvorstellbar ist. von Christian Jung Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Hören, Schmecken...

Schwarze Löcher, All, Universum
Wissenschaft

Schwarze Löcher erschüttern das All

Die größten Energieschleudern im Universum sind unsichtbar – doch Astrophysiker können ihre Gravitationswellen nun im Wochentakt messen. von RÜDIGER VAAS Als am 11. Februar 2016 die erste Messung von Gravitationswellen bekannt gegeben wurde, schmückte die sensationelle Nachricht die Titelseiten vieler Zeitungen aus aller Welt....

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon