Wahrig Herkunftswörterbuch
1. Marsch
Niederung vor Küsten
♦
der Ausdruck ist seit dem 17. Jh. im Hochdeutschen bezeugt und wurde aus dem Niederdeutschen übernommen; Grundlage ist
germ.
*mariska– „zum Meer gehörig“2. Marsch
langandauerndes Gehen, Gangart
♦
der Ausdruck stammt aus dem 17. Jh. und ist eine Entlehnung aus
frz.
marche „Gang“, zu frz.
marcher „marschieren“; das französische Verb beruht wahrscheinlich auf einem altfränkischen Wort in der Bedeutung „eine Spur hinterlassen“
Wissenschaft
Fernsehen im Kopf
Stundenlang in Fantasiewelten versinken – das klingt harmlos. Doch das maladaptive Tagträumen ist so exzessiv und zwanghaft, dass es das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. von CHRISTIAN WOLF Schon als junges Mädchen verbrachte Jayne Bigelsen unzählige Stunden damit, in ihrem Kopf „fernzusehen“. Heute erinnert sich...
Wissenschaft
Neue Therapien in Sicht
Forschende verfolgen vielversprechende Ansätze, um die Ursachen der Parkinsonerkrankung zu bekämpfen. von CHRISTIAN JUNG Der Ernst der Lage ist offenkundig. Gemessen an der Zahl der Erkrankten, ist Morbus Parkinson nicht nur die zweithäufigste, sondern nach Fallzahlen betrachtet die am schnellsten wachsende neurodegenerative...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie aus dem Nichts
Mit Schwung in die Quantenwelt
Wie wirkt Koffein auf Ameisen?
Galaktische Geisterteilchen
Es riecht nach Revolution
Erzrausch am Meeresgrund