Wahrig Herkunftswörterbuch

1. Marsch

Niederung vor Küsten
der Ausdruck ist seit dem 17. Jh. im Hochdeutschen bezeugt und wurde aus dem Niederdeutschen übernommen; Grundlage ist
germ.
*mariska „zum Meer gehörig“
2. Marsch
langandauerndes Gehen, Gangart
der Ausdruck stammt aus dem 17. Jh. und ist eine Entlehnung aus
frz.
marche „Gang“, zu
frz.
marcher „marschieren“; das französische Verb beruht wahrscheinlich auf einem altfränkischen Wort in der Bedeutung „eine Spur hinterlassen“
Tagträumen
Wissenschaft

Fernsehen im Kopf

Stundenlang in Fantasiewelten versinken – das klingt harmlos. Doch das maladaptive Tagträumen ist so exzessiv und zwanghaft, dass es das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. von CHRISTIAN WOLF Schon als junges Mädchen verbrachte Jayne Bigelsen unzählige Stunden damit, in ihrem Kopf „fernzusehen“. Heute erinnert sich...

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Wissenschaft

Neue Therapien in Sicht

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