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Das Haus der Zukunft

Niedrig-, Passiv- und Plusenergiehäuser

Wer heute ein Haus baut oder in einer Eigentumswohnung lebt, kommt an einer Entscheidung nicht vorbei: Woher nehme ich die Energie für’s Wohnen und Heizen? Für viele, scheint das keine Frage: Noch immer werden mehr als drei Viertel aller deutschen Wohnungen mit Gas oder Öl beheizt. Doch das ist zum einen immer teurer und zum anderen ist der Vorrat solcher fossilen Ressourcen begrenzt. Immerhin hat ein Umdenken begonnen. Energieeinsparverordnung und Energiepass werfen ihre Schatten voraus. Doch auch immer mehr Wohnungseigentümer denken an eine energieeffizientere Zukunft.

Unter dem Motto „Ein Haus fürs Leben“ fragte das Wohnmagazin „Schöner Wohnen“ im Jahr 2005 seine Leser, wie das Haus aussehen soll, das in der Zukunft gebaut wird. Das Ergebnis aus den mehr als 100.000 Zuschriften: Es sollen nachhaltige Energiekonzepte berücksichtigt werden. 65 Prozent der Leser wünschen sich für ihr Eigenheim die Nutzung von Regenwasser. Für 72 Prozent soll der Niedrigenergie-Standard eingehalten und für 65 Prozent verstärkt Solarenergie verwendet werden. Die Immobilien der Zukunft sind ohne Zweifel Energiesparhäuser wie das „Niedrigenergiehaus“ und das „Passivhaus“ bzw. das „Plusenergiehaus".  

Niedrigenergiehaus

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von Michael Fischer, wissen.de
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