Daten der Weltgeschichte
30. 9. 1955
USA
Der 24-jährige Filmschauspieler James Dean kommt bei Salinas (Bundesstaat Kalifornien) bei einem Unfall mit seinem Porsche ums Leben. Der Tod des Idols löst bei seinen jugendlichen Fans Trauer und Bestürzung aus, die Züge einer Massenhysterie annehmen. Schon sein erster Film, „Jenseits von Eden“ nach dem gleichnamigen Roman von John Steinbeck, der im April 1955 in den Kinos anlief, machte Dean als geniale Verkörperung des jugendlichen Rebellen und verletzlichen Außenseiters populär. Mit ihm identifiziert sich eine ganze Generation. Zwei weitere Filme kommen erst nach Deans Tod in die Kinos und machen den Schauspieler vollends zum Kultstar: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ am 29. Oktober 1955, „Giganten“ am 10. Oktober 1956.
Welche Teenager-Freundschaften wichtig sind
Zwischenmenschliche Beziehungen haben einen wichtigen Einfluss auf unsere geistige und körperliche Gesundheit. Eine Studie zeigt nun, dass das Gefühl, sozial akzeptiert zu sein, gerade für junge Teenager besonders wichtig ist. Es beeinflusst, wie zufrieden und gesund sie als junge Erwachsene sind. Bei älteren Teenagern ist...
Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis
Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen...