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Island - Land der Geysire und Pferde

Island, die Insel im Nordatlantik, ist das ganze Jahr eine Reise wert. Jede Jahreszeit bietet ihre speziellen Reize, vom Frühjahr der Hoffnung, wenn die Tage wieder länger werden über den Sommer mit der kraftspendenden Mitternachtssonne bis zum kulturschwangeren Herbst und bizarren Winter unter dem Polarlicht. Dabei muss keiner befürchten, im hohen Norden zu erfrieren.

aus der wissen.de Redaktion

Reykjavík: Heißeste Hauptstadt

Die Hauptstadt Islands ist klein, aber kosmopolitisch. Sie prägt Islandbesucher ebenso wie die Mitternachtssonne oder die Natur-Wellness-Parks der Geysire. Und Reykjavík gilt als heißeste Stadt Europas. Diesen Ruf verdankt Reykjavík nicht etwa dem Klima, sondern seinem pulsierenden Nachtleben. In der nördlichsten Hauptstadt der Welt fließen seit Jahrhunderten kosmopolitische und traditionelle Strömungen zusammen, dort gibt es Inseln der Ruhe und Erholung ebenso wie kulturelle Highlights und Geschichte.

Reykjavík vereint das Beste zweier Welten. Die Charakteristika einer modernen, zukunftgewandten Gesellschaft verbinden sich auf geradezu magische Weise mit der schönen und unverdorbenen Natur. In welcher Hauptstadt kann man schon Wale beobachten, Lachse fangen und Ausritte unternehmen?

Wer den Einheimischen näher kommen möchte, sollte es in den geothermischen Bädern versuchen. Dort treffen sich die Isländer, auch wenn sie ein eher redefaules Völkchen zu sein scheinen. Immerhin leben rund 180.000 der 310.000 Isländer in ihrer Hauptstadt.

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