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Rumänien beschließt die zweite Währungsreform nach 1947. Je nach Höhe der Guthaben werden alte Leu im Verhältnis von 1:100 bis 1:400 gegen neue Leu umgetauscht, deren Goldgehalt höher ist. Preise für wichtige Verbrauchsgüter werden um 5 bis 20% gesenkt. Löhne, Gehälter und Renten bleiben auf dem alten Stand.