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31. August 1982
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In Nairobi präsentieren kenianische und
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In Nairobi präsentieren kenianische und japanische Anthropologen den Oberkieferknochen eines "menschenähnlichen Geschöpfs", der ersten Schätzungen zufolge 8 Mio. Jahre alt sein dürfte. Möglicherweise passt der Fund in die Evolutionslücke zwischen dem 4 Mio. Jahre alten Australopithecus, dem "Urmenschen", und dem 12 Mio. Jahre alten Ramapithecus, der noch nicht aufrecht ging.
Wissenschaft
Uralte Genmutation macht Pferde so ausdauernd
Schon lange bevor Pferde domestiziert wurden, zeichneten sie sich durch eine außergewöhnliche Kraft und Ausdauer aus. Nun sind Forschende ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen: Verantwortlich ist demnach eine Punktmutation in einem Gen, das an der Energieversorgung der Muskeln beteiligt ist. Dadurch können Pferde sowie verwandte...
Wissenschaft
Biofluoreszenz: Leuchtende Signale im Regenwald
Viele Tiere zeigen bei Bestrahlung mit Sonnenlicht oder UV-Licht subtile Leuchtmuster – sie fluoreszieren. Wozu diese Biofluoreszenz dient, ist jedoch meist unklar., Jetzt haben Zoologen im peruanischen Regenwald Weberknechte entdeckt, die ein bei Mondlicht und Dämmerung blaugrün leuchtendes Rückenmuster tragen. Diese Struktur...