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Klima im Wandel

aus der wissen.de-Redaktion

Klima im Wandel


Riss im Eis
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Forscher fanden heraus, dass es im Lauf der Erdgeschichte immer wieder starke Temperaturschwankungen gab. So gab es in den letzten 500.000 Jahren öfter einen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten. Neben diesen natürlichen Klimaveränderungen gibt es heutzutage vermehrt Veränderungen, die vom Menschen verursachten werden. Durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe und durch die weltumfassende Entwaldung wird Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre angereichert. Dieses Gas beeinflusst den Temperaturhaushalt der Erde so, dass es immer wärmer wird.

 

Warm wie im Gewächshaus

Treibhauseffekt
wissenmedia/Rita Reiser
Die Sonne strahlt Energie als Licht auf die Erde. Dort wird die Lichtenergie in Wärmestrahlung umgewandelt. Sie erwärmt die Erde und wird wieder ins Weltall zurückgestrahlt. Dabei trifft diese Wärmestrahlung in der Luft auf Gase, z. B. das Kohlendioxid. Das wirkt wie die Glasscheiben am Treibhaus: Es hält Wärme zurück und lässt sie nicht entweichen. Das ist gut so, sonst würde die Erde auskühlen. Zu viel Kohlendioxid aus den Abgasen von Autos und Heizungen aber ist schädlich. Es hält zu viel Wärme zurück und die Erde wird immer heißer.

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