Lexikon
Absentismus
Geschichte
gewohnheitsmäßige dauernde „Abwesenheit“ eines Großgrundbesitzers von seiner Besitzung, deren Verwaltung er Angestellten überlässt; z. B. bereits im Römischen Reich (Latifundien). Der Absentismus führt häufig zu schlechter Bewirtschaftung und zu Raubbau. Daher richten sich Bodenreform- und Siedlungsmaßnahmen gewöhnlich zunächst gegen solche Güter.
Wissenschaft
1001 Wege zum Glück
Freunde treffen oder Sport treiben: Welche Glücksstrategien haben eine solide wissenschaftliche Grundlage? von JAN SCHWENKENBECHER Glücklicher werden – das kann doch nicht so schwer sein, oder? Das Angebot an Maßnahmen zur Glückssteigerung, die online zu finden sind, ist jedenfalls groß: Lächle, mach Sport, sei dankbar, führe ein...
Wissenschaft
Doch keine neue Erdepoche
Der Mensch ist die einflussreichste Art des Planeten und verändert ihn auf eine noch nie dagewesene Weise. Viele sehen darin den Beginn einer neuen Erdepoche – das Anthropozän. Doch die Geologen, die es ausrufen könnten, lehnen ab. Eine Analyse. Von Juliette Irmer Rund 15 Jahre haben Wissenschaftler darüber debattiert, ob die...