Lexikon

Cmera obscra

[
lateinisch, „dunkle Kammer“
]
Lochkamera
Camera obscura
Camera obscura
Von Niepce mit einer Irisblende ausgerüstete Camera Obscura. Von 1816.
im 17. und 18. Jahrhundert gebräuchliches Hilfsmittel für Porträts und Landschaftsbilder: Durch eine konvexe Linse oder ein bloßes Loch als Fensteröffnung eines dunklen Raumes wird das eingefangene Bild auf die in bestimmter Entfernung befindliche gegenüberliegende Wand oder Mattscheibe seitenverkehrt projiziert. Alle Geräte vor 1620 waren große Kammern, die vom Benutzer betreten werden mussten. Tragbare Räume und Tischgeräte gab es erst nach 1620.
Wissenschaft

Tierische Ärzte

Menschenaffen fressen bestimmte Pflanzen, um sich zu heilen. Sie nutzen die Arzneien aus der Natur aber auch äußerlich – bei sich selbst und ihren Artgenossen. von TIM SCHRÖDER Dass Eltern ihre Kinder trösten und verarzten, wenn sich die Kleinen geschnitten oder die Haut aufgerissen haben, ist selbstverständlich: ein buntes...

ZEmentplatte
Wissenschaft

Innovativer Zement soll Gebäude kühlen

Wenn die Sonne auf Gebäude scheint, heizen sich ihre Wände und Dächer auf und geben die Wärme nach innen und außen ab. Dadurch bilden sich städtische Wärmeinseln und der Energiebedarf für Klimaanlagen steigt. Ein neuartiger Zement soll Abhilfe schaffen: Weil er das Sonnenlicht streut, statt es zu absorbieren, bleibt er sogar...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon