Lexikon

Evanglische Kirche in Deutschland

Abkürzung EKD, nach der 1948 in Eisenach beschlossenen Grundordnung Gemeinschaft lutherischer, reformierter und unierter Landeskirchen. 19691991 waren die ostdeutschen evangelischen Kirchen von der EKD getrennt und im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossen. Unter Beibehaltung einer stark föderativen Struktur um Festigung der Gemeinschaft unter den 20 Landeskirchen bemüht, vertritt die EKD rund 23,9 Mio. evangelische Christen. Organe der EKD: Synode (etwa 140 Mitglieder), Kirchenkonferenz (aus Mitgliedern der Kirchenleitungen der Landeskirchen gebildet), Rat (15 von Synode und Kirchenkonferenz gewählte Mitglieder). Amtsstelle ist das Kirchenamt der EKD in Hannover.
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Wissenschaft

Anders, als man denkt

„Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Diese Formulierung stammt von Wilhelm Busch, der damit die Erwartungen des 19. Jahrhunderts poetisch auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde Wissenschaft zum Beruf, was für den Soziologen Max Weber bedeutete, dass die Welt berechenbar und damit entzaubert wurde. Dies geschah...

Humanoide Figur mit Froskopf, trägt Anzug und Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Autoren mit Sternchen

Kaum hat ein Forschungsteam alle Experimente erfolgreich abgeschlossen, steht oftmals bereits eine heikle Frage im Raum: In welcher Reihenfolge sollen die Forschenden bei der nun zu verfassenden Fachpublikation als Autoren genannt werden? Klar und meist unproblematisch ist, dass die Studienleiter als Seniorautoren ans Ende der...

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