Lexikon

Evanglische Kirche in Deutschland

Abkürzung EKD, nach der 1948 in Eisenach beschlossenen Grundordnung Gemeinschaft lutherischer, reformierter und unierter Landeskirchen. 19691991 waren die ostdeutschen evangelischen Kirchen von der EKD getrennt und im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossen. Unter Beibehaltung einer stark föderativen Struktur um Festigung der Gemeinschaft unter den 20 Landeskirchen bemüht, vertritt die EKD rund 23,9 Mio. evangelische Christen. Organe der EKD: Synode (etwa 140 Mitglieder), Kirchenkonferenz (aus Mitgliedern der Kirchenleitungen der Landeskirchen gebildet), Rat (15 von Synode und Kirchenkonferenz gewählte Mitglieder). Amtsstelle ist das Kirchenamt der EKD in Hannover.
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Einblicke in die Evolutionsgeschichte der Weintrauben

In Kolumbien haben Forschende die ältesten Traubenkerne der westlichen Hemisphäre entdeckt. Die 60 Millionen Jahre alten Fossilien belegen, dass sich die Weinrebengewächse, die ursprünglich wahrscheinlich aus Asien stammen, innerhalb weniger Millionen Jahre auf der Welt verbreitet haben. Weitere Funde fossiler Traubenkerne aus...

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