Lexikon

Evanglische Kirche in Deutschland

Abkürzung EKD, nach der 1948 in Eisenach beschlossenen Grundordnung Gemeinschaft lutherischer, reformierter und unierter Landeskirchen. 19691991 waren die ostdeutschen evangelischen Kirchen von der EKD getrennt und im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR zusammengeschlossen. Unter Beibehaltung einer stark föderativen Struktur um Festigung der Gemeinschaft unter den 20 Landeskirchen bemüht, vertritt die EKD rund 23,9 Mio. evangelische Christen. Organe der EKD: Synode (etwa 140 Mitglieder), Kirchenkonferenz (aus Mitgliedern der Kirchenleitungen der Landeskirchen gebildet), Rat (15 von Synode und Kirchenkonferenz gewählte Mitglieder). Amtsstelle ist das Kirchenamt der EKD in Hannover.
Nbsp, VR, KI
Wissenschaft

Vor dem Ernstfall

In immer mehr Projekten üben Nachwuchs-Mediziner und -Psychotherapeuten das Diagnostizieren und Behandeln in der virtuellen Realität. von JAN SCHWENKENBECHER Piep-piep. „Ja, hier Schwester Kristin, Behandlungsraum 5“, meldet sich eine Frauenstimme aus dem Funkgerät. „Es geht um den Patienten Billmeier. Der hat gerade einiges an...

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Wissenschaft

Moleküle als Speicher für Solarenergie?

Solarenergie ist großartig. Wenn wir es darauf anlegen würden, könnten wir mit ihr den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken. Denn global betrachtet schickt die Sonne pro Jahr etwa 7.000– bis 8.000-mal mehr Energie zur Erde, als die gesamte Menschheit im selben Zeitraum verbraucht. Ihr Potenzial für die Energiewende ist...

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