Lexikon

Füchse

Fuchs
Fuchs
Fuchsweibchen, Fähe, mit Jungen
mehrere Gattungen aus der Familie der Hunde. Gemeinsam sind ihnen allen verhältnismäßig kurze Beine, eine schmale, spitze Schnauze, relativ große Ohren und ein buschiger Schwanz. Füchse sind kleine bis mittelgroße, schlanke Tiere, die sich zumeist von Kleinsäugern, Insekten, Aas und Früchten ernähren. Viele leben gesellig; der bekannteste Fuchs, unser heimischer Rotfuchs, ist allerdings ein Einzelgänger. Er hat ein weites Verbreitungsgebiet, das sich über Europa, die gemäßigten und subtropischen Bereiche Asiens, Afrika nördlich der Sahara und Nordamerika erstreckt, und auch in Australien wurde er eingeführt. Die meisten Füchse sind vorwiegend nachtaktiv. Zu den Füchsen gehören die Echten Füchse mit dem Rotfuchs, außerdem Fennek, Graufuchs, Kampfuchs, Polarfuchs und Steppenfuchs.
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Rotfuchs
Rotfuchs
Das Fell des Rotfuchses kann in unzähligen Farben variieren. So gibt es fuchsrote, gelbrote, gelbe und braune Tiere. Auch der Silberfuchs ist nichts als eine Farbmutation des Rotfuchses.
Fährten von jagdbarem Wild
Fährten von jagdbarem Wild

Vulpes vulpes

Verbreitung: nördliche Halbkugel
Lebensraum: Wald, Grasflur, Tundra, Kulturlandschaft
Maße: Kopf-Rumpflänge 5090 cm, Schulterhöhe 3545 cm, Gewicht 2,510 kg
Lebensweise: vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv; einzel gängerisch mit Ausnahme der Fortpflanzungszeit
Nahrung: Allesfresser, häufig Kleinsäuger, Vögel, Insekten, Regen würmer, Aas, Obst, Beeren
Tragzeit: 5152 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 36, im Höchstfall 11
Höchstalter: in Freiheit bis 7 Jahre, in Menschenobhut bis 15 Jahre
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Rotfuchs (Nordamerikanischer)
Nordamerikanischer Rotfuchs
Im Gegensatz zu den meisten Hunden sind viele Füchse gute Kletterer. Hier ein Nordamerikanischer Rotfuchs, eine Unterart unseres Rotfuchses.
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Polarfuchs
Polarfuchs
Der Polarfuchs ist ein an den arktischen Lebensraum angepasstes Säugetier. Das dichte Fell hat eine weiße Färbung und die äußeren Körperanhänge wie die Ohren sind ziemlich klein.
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