Lexikon

Garten

Gartengeräte
Gartengeräte
ein umzäuntes (um„gertetes“) Stück Land („geordnete Natur“) für Anbau, Zucht und Pflege von Pflanzen (Kulturpflanzen), teils zu Nutzzwecken, teils aus Liebhaberei oder zur Erholung und zum körperlichen und seelischen Ausgleich. Der Übergang zu landwirtschaftlichen Kulturflächen ist fließend: Obstgarten, Baumschule, Saatzuchtfeld, Gärtnerei.
Gärten im engeren Sinn sind: Haus-, Gemüse-, Klein-, Schreber-, Siedler- und Wochenendgarten; Gärten im weiteren Sinn sind öffentliche Gärten: Großgartenanlagen, Parks und Grünflächen, Stadtplätze, Spiel- und Sportanlagen, Tier- und botanischer Garten, Friedhöfe. Die Bewirtschaftung des Gartens ist gegenüber einer landwirtschaftlichen Kultur intensiver durch Bewässerung, Bodenbearbeitung, Düngung, Fruchtfolge, Mischkultur, Winterschutz und Schädlingsbekämpfung.
Kleingarten
Kleingarten
Die meist in Kleingartenkolonien zusammengefassten Kleingärten dienen der Erholung und tragen dazu bei, den Eigenbedarf an Obst, Gemüse und Blumen zu decken.
Junge mit Stift und Heft
Wissenschaft

Schon Sechsjährige haben Geschlechter-Vorurteile

Sind Mädchen oder Jungen kompetenter? Diese Frage stellen sich Kinder oft schon, bevor sie in die Schule kommen. Doch sie beantworten dies für sich oft mit ungerechtfertigten Vorurteilen, wie eine neue Studie zeigt. Schon ab dem Alter von sechs Jahren denken Kinder demnach, dass Jungen in den MINT-Fächern Informatik sowie Technik...

Schwarm von Fischen schwimmt auf der Wasseroberfläche.
Wissenschaft

Wer nicht fliegen kann, gleitet eben

Wie Fische und Frösche, Echsen, Hörnchen und sogar Schlangen der Schwerkraft trotzen. Von RALF STORK Flucht vor Feinden, höhere Mobilität, leichterer Zugang zu Nahrung – die Vorteile des Fliegens liegen auf der Hand. Kein Wunder, dass zum Beispiel bei den Insekten 80 bis 90 Prozent der Arten das Fliegen für sich entdeckt haben....

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